"Gedanken Fasten - Frühjahrsputz im Geist"

TAG 32

„FÜR WEN ARBEITEST DU?“

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Gedanken - Fasten ... Frühjahrsputz im Geist

 

Tag 32: Für wen arbeitest du?

 

Hallo & Herzlich Willkommen zum 32.Tag unseres Kurses! : )

 

 

 

Mich hat vor kurzem jemand gefragt:

 

Wärst du nicht auch gern Beamter?

 

Und ich hatte gleich ein „Nein“...

 

Warum eigentlich?

 

Will ich ein Diener des Staates sein?

 

Nein.

 

Was will ich denn sein?

 

Ein Diener Gottes?

 

Das klingt schon besser...

 

Angestellt bei Gott...

 

Bestens versorgt... Unkündbar...

 

Hört sich gut an...

 

Was wäre dann meine Aufgabe?

 

Ich müsste den Willen Gottes ausüben...

 

Und was will Gott?

 

Gott will, dass ich glücklich bin...

 

Ist das nicht ein perfekter Job?

 

Einfach glücklich zu sein...

 

Und dafür bezahlt zu werden...

 

Und dann auch noch von dem, der alles überblickt...

 

Der in jedem ist, der alles lenkt...

 

Besser kann es doch nicht sein!

 

Gottes Stimme spricht zu jedem...

 

So kann er jedem sagen, was.. wer.. wann.. wie.. wo.. zu tun und zu lassen hat, dass für mich gesorgt ist... dass es meinem Besten dient... und das immer.. zu jeder Zeit... und überall...

 

...

 

Und eigentlich ist es so schon die ganze Zeit...

 

Warum vertrauen wir (bzw. ich ; ) immer noch so wenig darauf?

 

 

 

„Ein Kurs in Wundern“ sagt,

 

wenn du deine Trennung zu Gott überwindest, werden alle Probleme verschwinden und Krankheit wird nicht mehr möglich sein.

 

Wie denn auch?

 

Gott lenkt alles... in deinem Sinne...

 

Du musst es nur zulassen!

 

Und nicht deine eigenen Pläne schmieden für dein Glück...

 

Und glauben, dass es Anstrengung und Kontrolle erfordert...

 

Das kannst du dir jederzeit bewusst machen.

 

 

 

Du kannst jederzeit um Hilfe, um Führung bitten!

 

... die immer da ist... in dir...

 

Es heißt doch:

 

Bitte, und dir wird gegeben!

 

Und es heißt nicht: Bitte, dann wundere dich, sei ungeduldig, gib die Hoffnung auf und schau selbst, wie du klar kommst.

 

Es heißt doch: Frage, und dir wird geantwortet!

 

Und nicht: Frage, und frage nochmal und nochmal, und gib dir dann die Antwort lieber selbst...

 

Es heißt doch: Klopfe, und dir wird aufgetan!

 

Und nicht: Klopfe, und dann tritt die Tür ein...

 

; )

 

 

 

Hilfe und Führung ist IMMER da!

 

Wie oft machst du davon Gebrauch?

 

Wie sehr vertraust du darauf?

 

Du musst es nicht alleine schaffen...

 

Du kannst es gar nicht alleine schaffen... jedenfalls nicht mit dem Teil deines Geistes, der dich in die Irre geführt hat...

 

 

 

Die Wahrheit ist einfach.

 

Warum tun wir uns so schwer, wo es doch so offensichtlich, so selbstverständlich, so einfach zu sein scheint?

 

Wir haben Gedanken der Angst gedacht... und sie geglaubt...

 

Gedanken wie:

 

„So einfach ist es nicht.“

 

„Das Leben ist anstrengend.“

 

„Du musst kämpfen. Du musst dich bemühen.“

 

„Du musst streben. Du musst fleißig sein. Du musst gut sein.“

 

„Du darfst dies nicht, du darfst das nicht.“

 

„Das Leben ist kein Wunschkonzert... kein Ponyhof...“

 

 

 

So haben wir verlernt zu empfangen... was Gott uns geben will...

 

... und wir haben begonnen, zu tun, zu machen, zu streben... und uns ohne Gott irgendwie durchs Leben zu wurschteln...

 

 

 

Lass dir von Gott sagen, was du tun sollst, was du denken sollst...

 

Lass es dir von dem sagen, der NUR dein Bestes will, und sonst nichts.

 

 

 

Es gibt nur 2 Arbeitgeber, deren Aufträge du ausführen kannst:

 

Die Angst oder die Liebe.

 

Das Ego oder Gott.

 

Dienst du der Angst oder dienst du der Liebe?

 

Das zeigt dir dein Gefühl.

 

Wenn du glücklich bist, kannst du nicht in der Angst sein.

 

Und wenn du ängstlich bist, kannst du nicht in der Liebe sein.

 

Die beiden schließen sich gegenseitig aus.

 

Du kannst in jedem Moment nur einem dienen.

 

Und du kannst dich in jedem Moment neu entscheiden, wem du dienen willst.

 

Die Vergangenheit ist immer „jetzt“ vorbei.

 

Und „jetzt“ kannst du immer neu wählen, neu beginnen.

 

 

 

I. Übung: Für wen arbeitest du?

 

Schau dir heute mal deinen Tag an... was hast du geplant... was willst du erledigen...

 

Wer hat dir diese Aufträge erteilt?

 

Kommen sie aus der Angst oder aus der Liebe?

 

Lässt du dir vom Ego sagen, was du tun sollst oder von Gott?

 

Fühlst du Anspannung und Stress oder Leichtigkeit und Freude?

 

Für wen willst du arbeiten?

 

 

 

II. Fragen:

 

Frage dich zwischendurch, wann immer es dir bewusst wird:

 

 

Kann ich bei dem, was ich jetzt gerade mache, erkennen, was Gottes Wille für mich ist?

 

 

Diene ich gerade der Angst oder der Liebe, diene ich dem Ego oder Gott?

 

 

 

 

III. Essenz

 

 

Gott will, dass ich glücklich bin.

 

Gott ist in allem, was ich sehe.

 

Seine Stimme spricht zu jedem.

 

Er weiß, was für alle in allen Situationen das Beste ist.

 

Ich will heute keine eigenen Pläne machen.

 

Ich lebe heute mal so, als wäre ich bei Gott angestellt.

 

Ich will mir heute von Ihm sagen lassen, was ich tun soll.