"Gedanken Fasten - Frühjahrsputz im Geist"

TAG 34

„DU SOLLST ERWARTUNGEN HABEN“

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Gedanken - Fasten ... Frühjahrsputz im Geist

 

Tag 34: Du sollst Erwartungen haben!

 

Hallo & Herzlich Willkommen zum 34.Tag unseres Kurses! : )

 

 

„Du sollst Erwartungen haben...“

 

Denn: Du bist der Schöpfer deiner Lebensumstände...

 

Und das Leben bringt dir das, was du erwartest.

 

Denn: was du erwartest, hältst du für möglich.

 

Was du erwartest, daran glaubst du.

 

Und dir geschehe nach deinem Glauben.

 

 

 

Die Kunst ist: zu erwarten, ohne zu warten.

 

Bei negativen Dingen gelingt uns das spielend...  ; )

 

Doch wie ist es mit deinen Herzenswünschen...

 

Wie vertrauensvoll und voller Vorfreude erwartest du sie?

 

 

 

Erwartest du Wunder?

 

Hältst du sie für möglich?

 

 

 

Erwarten... in dem Bewusstsein, dass es hundertprozentig kommen wird...

 

In Freude warten...

 

Es vor Freude kaum erwarten können...

 

So wie, wenn du weißt, dass dein Geliebter in einer Stunde kommt...

 

Du weißt, dass er kommt...

 

Und du freust dich jetzt schon!

 

Mache es genauso mit deinen Erwartungen... mit deinen Wünschen...

 

Dein Wille, deine Wünsche.. deine Herzenswünsche...

 

Sind die Stimme Gottes, die zu dir spricht...

 

Wenn du dir etwas von Herzen wünschst, ist es das, was Gott für dich will, denn er will dein Glück.

 

 

 

Wenn du innerlich ein Bild von dem hast, was du willst, dann kannst du es schon sehen.

 

Dann ist es im Innern schon da. Was du sehen kannst, muss da sein, sonst könntest du es nicht sehen.

 

Du brauchst es dann nur noch freudig zu erwarten...

 

Du musst nichts tun... nur deinen Impulsen folgen... und sie werden dich genau dorthin führen.

 

 

 

Wenn du etwas wirklich erwartest, heißt das, du hältst es für möglich.

 

Das ist der erste Schritt zur Manifestation.

 

Was du nicht glaubst und was du nicht für wahrscheinlich hältst, was du im Innern nicht erleben kannst, wirst du im Außen auch nicht erleben.

 

 

 

Jesus sagt in „Ein Kurs in Wundern“:

 

„Du erwartest nicht zu viel vom Leben. Du erwartest viel zu wenig!“

 

 

 

Schau dich um, mit was du dich zufrieden gibst!

 

Du bist der heilige Sohn Gottes!

 

Wo gibst du dich noch mit Kleinheit zufrieden?

 

Mit Kompromissen?

 

Mit Krankheit?

 

Mit: das ist halt so...?

 

 

 

I. Übung:  Was erwartest du?

 

Was du erwartest, in der Gewissheit, dass es kommt, ist das, was du erschaffen wirst.

 

Frage dich heute einmal:

 

Was erwarte ich?

 

Vom Leben?

 

In meinen Denken?

 

In meinem Fühlen?

 

Erwarte ich viel vom Leben oder wenig?

 

Wo will ich lieber nicht so viel erwarten?

 

Um nicht enttäuscht zu werden?

 

Um bescheiden zu bleiben?

 

Um nicht über andere hinauszuwachsen und nicht mehr akzeptiert zu werden?

 

Wie viel erlaube ich mir, vom Leben zu erwarten?

 

Halte ich es für möglich, gesund und reich und glücklich und liebevoll und liebenswert und liebend zu sein?

 

Oder finde ich, das ist etwas zu viel erwartet?    ; )

 

 

 

II. Fragen:

 

Frage dich zwischendurch, wann immer es dir bewusst wird:

 

Was erwarte ich gerade?

 

Großartigkeit oder Kleinheit?

 

Machtvolles Schöpferdasein oder ohnmächtiges Opferdasein?

 

Was will ich erwarten, wenn ich weiß, dass ich das bekommen werde, was ich erwarte?

 

 

 

 

III. Essenz

 

Ich darf Erwartungen haben.

 

Ich bin der Schöpfer meiner Lebensumstände.

 

Das Leben bringt mir, was ich erwarte, was ich für möglich halte, woran ich glaube.

 

Die Kunst ist: zu erwarten, ohne zu warten - vertrauensvoll und voller Vorfreude.

 

Ich will Wunder für möglich halten und sie erwarten.

 

Was ich erwarte, in der Gewissheit, dass es kommt, ist das, was ich erschaffen werde.